Die Geschichte der DPSG
- 1929:
Am 7. Oktober schließen sich mehrere Pfadfinderstämme in Deutschland zur deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) zusammen. - 1930:
Die erste Bundesversammlung der Pfadfinder findet in Altenberg statt. Hierbei werden u. a. die Kluft und das Pfadfindergesetz beschlossen. - 1933:
Die DPSG zählt rund 13.167 Mitglieder in 310 Stämmen. - 1934:
Die Nationalsozialisten verbieten das Tragen der Kluft und des Banners. - 1937/38:
Die DPSG wird vom Nationalsozialismus aufgelöst und verboten. Viele Gruppen arbeiten jedoch im Untergrund an ihren Projekten weiter. - 1946:
Nach dem 2. Weltkrieg ordnet sich die DPSG neu und zählt im Jahre 1947 in 282 Pfadfinderstämmen 10.000 Mitlgieder. - 1955:
Der erste Woodbadge-Kurs (Ausbildung für Leiter) findet in Deutschland statt. - 1957:
Die DPSG hat 62.000 Mitglieder und es wird eine neue Kluft eingeführt. - 1958:
Das erste Lager für Jugendliche mit körperlicher Behinderung findet im Bundeszentrum der DPSG in Westernohe statt. - 1961:
Die Aktion "Flinke Hände, flinke Füße", die nun jedes Jahr stattfindet, wird ins Leben gerufen. - 1979:
Alle Pfadfinder feiern das 50-jährige Jubiläum der DPSG. - 1987:
Zum erstenmal findet die Bundesversammlung auf dem Gelände des Bundeszentrums Westernohe statt. - 1998:
Die Stiftung deutsche Pfadfinderschaft St. Georg wird gegründet und offiziell anerkannt. - 2002:
Durch die Aktion "Pfad zum Frieden" - für Frieden und Gerechtigkeit in Nahost - werden Pfadfinderverbände in und um Jerusalem finanziell unterstützt.
Weiter Infos findet ihr bei DPSG Bundesverband
Das Pfadfindergesetz: