Die Geschichte der Pfadfinderei

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Der Gründer der Weltpfadfinderbewegung Lord Robert Baden-Powell wurde am 22. Februar 1857 in Großbritanien geboren.

Während seiner Dienstzeit bei der Armee bekam er seinen berühmten Spitznamen "Impeesa" (= der Wolf, der niemals schläft). Während dieser Zeit sah er auch das Leid der Menschen und vor allem das der Kinder.

Deswegen versuchte er ab 1907 die Ideen aus seinem Buch "Hilfen für Scouting" umzusetzen. So fuhr er in diesem Jahr mit Jungen aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten auf das erste Pfadfinderlager auf der Insel "Brownsea Island".

Er heiratete 1912 Olave St. Claire Soames mit der er 3 Kinder hatte. Seine Frau, die auch Gefallen an der Pfadfinderei gefunden hatte, setzte sich bis zu ihrem Tod 1977 für die Weltpfadfinderinnenbewegung ein.

Baden-Powell reiste für die Idee der Pfadfinderbewegung durch die ganze Welt und schuf so Verbindungen zwischen Pfadfindern verschiedener Länder. So entstanden die berühmten Welt-Jamborees, große Lager, bei denen sich auch heute noch Pfadfinder aus allen Ländern der Welt treffen.

Baden-Powell starb am 8. Januar 1941, im Alter von 83 Jahren in seinem geliebten Afrika.

Heute gibt es mehr als 28 Millionen Pfadfinder in über 155 Ländern der Welt.



Weiter Infos findet ihr bei Weltpfadfinderbewegung




 

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